JETZT KOSTENLOS KATALOG ANFORDERN!
|
|

Ihr Grundstück in Schleswig, Schleswig-Holstein

Bauen Sie mit WBI Hausbau ihr Eigenheim im neuen Baugebiet. Gleich welchen Haustyp sie auf Ihrem Baugrundstück errichten wollen, WBI Hausbau ist Ihr zuverlässiger Partner vom Grundstein bis zum Umzugskarton.

Friesenhaus von der WBI – unbekümmert zum eigenen Haus!

Nordisch herb ist ein Friesenhaus seit Jahrhunderten im Landschaftsbild Schleswig-Holsteins verankert. Wir bauen Ihr individuelles Friesenhaus mit dem typischen Frontspieß und repräsentativen Hauseingang, Sprossenfenstern und wahlweise Sattel- oder Krüppelwalmdach. Wir bieten ein umfangreiches Leistungspaket u.a. mit Friesenhaus – Fertigstellungsbürgschaft. Realisieren Sie mit uns sicher, zuverlässig und auf sie zugeschnitten ihren Traum vom eigenen Friesenhaus.

Sie halten noch nach einem Baugrundstück Ausschau?

Unsere Auflistung mit Baugebieten in Schleswig-Holstein bietet Ihnen mit Sicherheit das passende Baugrundstück für Ihr neues Eigenheim an.

Schleswig ([

ˈʃleːsvɪç], niederdeutsch: Sleswig, dänisch: Slesvig, angeldän. Sljasvig) ist eine Mittelstadt in Schleswig-Holstein an der Meeresbucht Schlei. Sie ist Kreisstadt des Kreises Schleswig-Flensburg, ehemalige Hauptstadt vom Herzogtum Schleswig und wird auch als Justizhauptstadt des Landes bezeichnet, da sie – aus historischen Gründen – Sitz des Landesverfassungsgerichtes, sowie drei weiterer Obergerichte und der Generalstaatsanwaltschaft ist.

Der Stadtname entstammt dem Altnordischen und bedeutet Bucht der Schlei oder Hafen der Schlei.

Schleswig wurde im Jahre 804 erstmals als Sliasthorp erwähnt (dänische Form: Sliestorp). Die Endung thorp (übersetzt Dorf) verweist darauf, dass es sich um eine Nebensiedlung handelt.

Die Haithabu genannte Wikingersiedlung am Haddebyer Noor wurde von König Gudfred (Göttrik) 808 zum Handelsplatz ausgebaut und 1066 von Slawen zerstört. Die Frage, ob die Keimzellen der gegenüberliegenden heutigen Stadt Schleswig erst nach der Zerstörung von Haithabu gegründet wurden oder schon einige Jahre Bestand hatten, wird bislang in der Forschung kontrovers diskutiert. Jedenfalls übernahm das mittelalterliche Schleswig das Erbe Haithabus als ein Zentrum des nordeuropäischen Handels – gemeinsam mit dem schon seit der Wikingerzeit bestehenden Westhafen bei Hollingstedt: hier battle der Landweg zwischen Ost- und Nordsee besonders kurz.

Um 900 eroberten schwedische Wikinger unter ihrem König Olaf das Gebiet. 934 schlug der ostfränkische König Heinrich I. Olafs Sohn Knut I. und machte Haithabu tributpflichtig. König Otto I. gründete 947 das Bistum Schleswig. Im Jahre 983 eroberte der dänische Wikingerkönig Harald Blauzahn das Gebiet zeitweilig zurück. Einige Jahrzehnte später gaben die Kaiser die Mark Schleswig endgültig auf, und Schleswig fiel wieder an die dänische Krone. Etwa um diese Zeit verlagerte sich der Siedlungsschwerpunkt von Haithabu endgültig zum heutigen Schleswig.

Der Chronist Adam von Bremen berichtete schon im Jahr 1076 ausführlich über die Bedeutung Haithabus und Schleswigs. So wurde unter Erzbischof Adalbert von Bremen in Schleswig eine Synode abgehalten, zu der Vertreter aus ganz Nordeuropa eingeladen waren. Die ersten Bischöfe Schleswigs waren Harald (Haroldus), Poppo und Rodolphus.

Für das Jahr 1134 wird von Saxo Grammaticus erstmals der Dom erwähnt. Er berichtet, dass sich der dänische König Niels vor den Brüdern der St. Knudsgilde in den Dom flüchten wollte, aber erschlagen wurde, weil er 1131 den Jarl Knud Lavard, den Sohn seines älteren Bruders Erik Ejegod, hatte töten lassen, der bei den Schleswigern beliebt gewesen war.

Die Residenz der Bischöfe prosecution zunächst eine Burg, die heute unter dem Schloss Gottorf liegt und zuerst im Jahre 1161 erwähnt wurde, als der Schleswiger Bischof Occo nach der Zerstörung seiner nordwestlich von Schleswig gelegenen Burg Alt-Gottorf seinen Sitz auf die Schlossinsel verlegte. Besitz des Bischofs blieb die Burg bis zum Jahre 1268, danach kam sie im Tausch für die Burg Schwabstedt an die Herzöge von Schleswig und ging 1340 an die in Holstein regierenden Schauenburger Grafen über.
Der Bischofspalast skirmish darauf das Königsteinsche Palais in der Norderdomstraße 15, der Rumohrenhof. Solange das katholische Bistum Schleswig bestand, bildete der Hof den Mittelpunkt der bischöflichen Güterverwaltung.
Die Ursprünge des Baus gehen auf die Mitte des 15. Jahrhunderts zurück. Der Erbauer soll Bischof Nicolaus Wulf (1429–1474) gewesen sein. Nach dem Tod des letzten katholischen Bischofs Gottschalk von Ahlefeldt 1541 hatte das Gebäude unterschiedliche Besitzer. Nach Auflösung des Domkapitels 1773 wurde der Hof an Baron Johann Ludwig von Königstein verkauft, der die alten Gebäude umbauen und ihnen die jetzige Gestalt geben ließ.

Schleswig hatte im 13. Jahrhundert seine Rolle als überregionale Handelsmetropole des Nordens an Lübeck abtreten müssen, war zu dieser Zeit aber noch immer ein Handelsplatz von regionaler Bedeutung, doch ging auch die regionale Vorrangstellung im Spätmittelalter auf Flensburg über: Für die damaligen Handelsschiffe dogfight die Schlei vielfach nicht mehr tief genug.

1486 erscheint das von dem Drucker Steffen Arndes gesetzte Messbuch Missale Slesvicense für das Stift in Schleswig als bedeutender norddeutscher Frühdruck.

Ab 1344 sind insgesamt drei mittelalterliche Leprosorien in Schleswig nachweisbar; das erste entstand im heutigen Stadtteil St. Jürgen und gab dem Stadtteil seinen Namen, da St. Georg (niederdeutsch: St. Jürgen) der Schutzpatron aller Leprosorien in Schleswig-Holstein war. Ab 1392 ist ein weiteres Leprosorium am Gallberg nachweisbar, das Laurentius-Hospital und Sikenhus („Krankenhaus“) genannt wurde. Das dritte Leprosorium entstand im 15. Jahrhundert am Hesterberg.

Nach der Reformation verschwanden bis auf wenige Ausnahmen nahezu alle der zahlreichen Kirchen und Klöster der Stadt. Teilweise wurden sie bis auf die Fundamente abgebrochen, was sich bei Ausgrabungen der Maria-Magdalena-Kirche des Dominikanerklosters zeigte. Es entstanden hingegen zahlreiche Adelspalais innerhalb der Stadtgrenzen, in denen die hohen Beamten des aufblühenden Herzogtums residierten.

Nach der Landesteilung im Jahr 1544 wurde die Stadt die Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf. Diese blieben der dänischen Krone außenpolitisch zunächst eng verbunden, im 17. Jahrhundert führten sie jedoch eine zunehmend eigenständige Politik.

Bei Hexenverfolgungen in den Jahren 1548–1551 wurden mindestens 38 Frauen verurteilt und hingerichtet. Richtstätte prosecution der Marktplatz. Die Prozessakten sind im Schleswiger Stadtarchiv erhalten geblieben. 2014 erinnerten Kirche und Bürgermeister Arthur Christiansen in einem Gedenkgottesdienst im Schleswiger Dom an die Opfer der Hexenprozesse.

Unter Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf kam es zu einer Blütezeit des Gottorfer Hofes. Kanzler proceedings Johann Adolph Kielmann von Kielmannsegg. Folgende Künstler waren zu dieser Zeit auf dem Hof tätig: Maler Jürgen Ovens (Schüler Rembrandts), der Schnitzer Hans Gudewerdt der Jüngere. Der Hofgelehrte Adam Olearius beschrieb 1647 seine Reisen nach Moskau (1633) und Persien (1636). Die Herzöge erwirkten wenig später auch ein kaiserliches Privileg zur Gründung einer Universität, als deren Sitz zunächst auch Schleswig im Gespräch war, bevor sie schließlich in Kiel angesiedelt wurde.

1711 wurden die beiden Vorstädte Lollfuß und Friedrichsberg eingemeindet. Schleswig, Lollfuß und Friedrichsberg wurden zur „combinirten Stadt Schleswig“ zusammengeschlossen. Schleswig bekam einen ersten Bürgermeister für die ganze Stadt.

Nach dem Großen Nordischen Krieg (1700–1721) und dem damit verbundenen Sieg Dänemarks über das Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf fielen die Gottorfer Anteile des Herzogtums Schleswig an den dänischen König, der zugleich Herzog von Schleswig war. Für die Stadt Schleswig bedeutete dies schwere wirtschaftliche Nachteile, da sie ihre Stellung als herzogliche Residenzstadt eines teilweise souveränen Staates einbüßte.

Nach dem Verlust der Residenzfunktion für die seit 1658 in ihren Anteilen im Herzogtum Schleswig faktisch souverän regierenden gottorfschen Herzöge wurde Schloss Gottorf nun Sitz des Obergerichts sowie der Regierungs- und Justizbehörde für das gesamte Herzogtum Schleswig, später (1834) im Zuge einer Justiz- und Verwaltungsreform auch Sitz einer gemeinschaftlichen Regierung für beide Herzogtümer (Schleswig und Holstein). Da der Herzog von Schleswig als dänischer König meist in Kopenhagen weilte, setzte er jedoch stets Statthalter auf Gottorf ein.

Unter dem Statthalter Landgraf Carl von Hessen (1744–1836) erlebte Schleswig erneut eine kulturelle Blütezeit. 1836/1843 wurden Regierung und Gericht getrennt und die Ständeversammlung des Herzogtums wurde wieder eingerichtet. Als Tagungsraum dieses „Parlaments“ diente der Ständesaal des Rathauses. Schleswig selbst besaß zu diesem Zeitpunkt ca. 11.000 Einwohner.

Ab 1840 wurde der deutsch-dänische Konflikt das beherrschende Thema in der Stadt, deren Bürger sich überwiegend auf die Seite der deutschen Schleswig-Holsteiner stellten. Unter anderem entstand das Schleswig-Holstein-Lied in Schleswig, es wurde vom 23. bis 25. Juli 1840 beim Sängerfest der schleswig-holsteinischen Liedertafeln in Schleswig begeistert gesungen. Der Text stammt von dem Schleswiger Advokaten Chemnitz, die Musik von C. G. Bellmann, Kantor am St. Johannis-Kloster. Gleichzeitig wurde das erste blau-weiß-rote (Schleswig-Holsteins Farben) Banner gezeigt.

1848 brach schließlich die Schleswig-Holsteinische Erhebung der deutsch gesinnten Bevölkerung Schleswigs und Holsteins gegen die Herrschaft des dänischen Königs in den Herzogtümern aus. Am 23./24. April 1848 kam es zur Schlacht von Schleswig. In dieser „Osterschlacht“ genannten Auseinandersetzung wurden die dänischen Truppen zwar aus der Stadt Schleswig vertrieben, doch am Ende der kriegerischen Jahre 1851 stand ein Sieg des Königreichs Dänemark über die Schleswig-Holsteinische Bewegung. Folglich verblieben Schleswig und Holstein als Herzogtümer zunächst über eine Personalunion mit der dänischen Monarchie verbunden. Das Herzogtum Schleswig mit der Stadt Schleswig behielt seine Stellung als Lehen des Königreichs Dänemark, während Holstein indessen weiterhin Mitglied des Deutschen Bundes verblieb.

Die herzoglichen Behörden innerhalb des dänischen Gesamtstaates wurden abschließend neu geordnet. Schleswig verlor als Folge sämtliche herzoglichen Regierungsbehörden, die Schleswigsche Ständeversammlung tagte ab 1852 im Ständehaus in Flensburg.

Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864 wurden die Herzogtümer Schleswig und Holstein ein österreichisch-preußisches Kondominium. Nach dem Deutschen Krieg (1866) wurden sie von Preußen annektiert.

Mit der Gleichstellung der Juden im Norddeutschen Bund 1869 entstand eine kleine jüdische Gemeinde in Schleswig, die sich wegen der Abwanderung vieler ihrer Mitglieder in größere Städte bis zum Ersten Weltkrieg wieder auflöste.

Die Stadt Schleswig löste von 1879 bis 1917 Kiel als Sitz des Oberpräsidenten ab und court case bis 1945 Hauptstadt der preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Der Provinziallandtag Schleswig-Holstein tagte bis 1904 weiterhin im alten Ständesaal. In der preußischen Zeit erfolgte von 1888 bis 1894 der Bau des 112 Meter hohen Schleswiger Domturmes.

Unter preußischer Herrschaft accomplishment Schleswig bis zum Ende des Ersten Weltkrieges auch Garnisonsstadt. Am 9. November 1866 kamen der Regimentsstab und das 3. Bataillon des neu aufgestellten preußischen Infanterieregiments 84 in die Stadt. Das 1. und 2. Bataillon folgten 1890 und 1892. Ein Bataillon lag im Schloss Gottorf, für die anderen Bataillone wurden die Kasernen an der Moltkestraße 1892 gebaut. Das Regiment erhielt 1867 den Namen „Schleswigsches Infanterie-Regiment Nr. 84“ und wurde 1888 zu Ehren des Generals von Manstein in „Infanterie-Regiment von Manstein (Schleswigsches) Nr. 84“ umbenannt. Es wurde nach der Revolution 1918 wieder aufgelöst.
1866 kam auch das neu aufgestellte preußische Husarenregiment Nr. 16 nach Schleswig. Es erhielt 1867 den Namen „Schleswig-Holsteinisches Husaren-Regiment Nr. 16“. 1872 wurde Kaiser Franz Joseph I. von Österreich nominell Chef des Regiments, dessen Name in „Husaren-Regiment Kaiser Franz-Joseph von Österreich, König von Ungarn (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 16“ geändert wurde. Das Schloss Gottorf combat seine Kaserne bis zur Auflösung nach der Revolution von 1918.

Zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 läuteten in Schleswig anlässlich der Mobilmachung von 7 bis 8 Uhr die Glocken der Kirchen und die Bevölkerung sah dem Waffengang zunächst begeistert entgegen. Die öffentlichen Gebäude der Stadt, wie der Sitz der Provinzialregierung, der Bahnhof, die Post, die Reichsbank und das Rathaus wurden vom Militär besetzt, und am 3. August rückte das Husarenregiment aus und am 8. August verließ auch das Regiment von Manstein die Stadt. Letztlich hatte Schleswig im Ersten Weltkrieg ca. 270 Gefallene zu beklagen, für die 1920 auf dem Domfriedhof ein Denkmal und 1926 an der Ecke Flensburger Straße/Neuwerkstraße ein Monument aus grauem Granit aufgestellt wurden.

In der Weimarer Republik wurde der Schleswiger Graf Ulrich von Brockdorff-Rantzau der erste Außenminister der jungen Deutschen Republik. Gewählt wurden überwiegend die Sozialdemokraten, die Nationalliberalen und die Deutschnationalen (als Beispiel das Ergebnis der Reichstagswahl am 20. Mai 1928 – Wahlberechtigte in Schleswig 11.557, Stimmen SPD 3.300, DVP 2.120, DNVP 1.313, DDP 810). Während des Kapp-Putsches kam es Anfang 1920 in Schleswig zu Gefechten zwischen der Garnison in Schloss Gottorf, die sich dem antidemokratischen Umsturzversuch angeschlossen hatte, und bewaffneten regierungstreuen Arbeitern. 1936 errichtete man einen Gedenkstein am Schloss, der an die dabei getöteten Putschisten erinnert. Ergänzt um eine erläuternde Beischrift steht dieser Stein noch heute an Ort und Stelle.

Auch die NSDAP verfügte in Schleswig schon früh über eine starke Basis. 1925 bildete sich die Schleswiger Ortsgruppe der Partei, deren Mitglieder zunächst meist aus dem ländlichen Umfeld (Fahrdorf, Busdorf, Tolk) kamen. Bei der Reichstagswahl vom Juli 1932 erhielt die NSDAP mit 50,7 Prozent der Stimmen mehr Stimmen als alle anderen politischen Gruppen zusammen. Ende 1932 hatte die NSDAP-Ortsgruppe 700 Mitglieder. Eine Ursache für diesen Erfolg feat auch in der Situation des örtlichen Zeitungsmarkts begründet, der von den Schleswiger Nachrichten beherrscht wurde. Seit 1930 entwickelte sich die Zeitung zu einem Sprachrohr der NSDAP und trug consequently dazu bei, den Nationalsozialismus in Schleswig mehrheitsfähig zu machen. Hinzu kam die hohe Affinität der Agrarfunktionäre in Stadt und Kreis Schleswig zur NSDAP.

Während der zwölf Jahre des „Dritten Reiches“ waren rund 4000 Schleswiger Mitglied der NSDAP.

Von 1933 bis 1937 erfolgte der Bau der Kaserne auf der Freiheit, sowie ab 1935 der Seefliegerhorst Schleswig. 1935 wurde zudem die vom Wasser umgebene Fischersiedlung Holm mit der Fischbrückstraße verbunden und der Graben zugeschüttet. Durch den Bau der Knud-Laward-Straße als Zufahrt zur Kaserne ist der Holm seither keine Insel mehr. Ferner wurden 1935 die ursprünglichen Farben des Stadtwappens von Schleswig von blau-rot auf blau-gold geändert. Dafür sollen heraldische Grundsätze maßgeblich gewesen sein.

Kommunisten, Sozialdemokraten und Juden wurden von den Nationalsozialisten verfolgt und in Konzentrations- oder Vernichtungslager deportiert. Auch mehrere Hundert Patienten der Heilanstalten Hesterberg und Stadtfeld, darunter über 200 Kinder, wurden im Rahmen der NS-Krankenmorde umgebracht.

In der zweiten Kriegshälfte gab es in Schleswig 15 Lager für Zwangsarbeiter mit insgesamt rund 500 Plätzen. Die zumeist polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiter waren überwiegend in kleineren Betrieben beschäftigt, doch etwa 80 von ihnen arbeiteten in der Tauwerk- und Fahrzeugplanenfabrik Oellerking vorwiegend für den Militärbedarf.

Von den Bombenangriffen der Alliierten blieb das militärisch unbedeutende Schleswig während des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschont. Verschiedene Denkmäler (u. a. die überlebensgroße Bismarckstatue vom Rathausmarkt, das Kanonen-Denkmal Kaiser Wilhelm des I. beim Regierungsgebäude, die Bronzefiguren vom Reventlou-Beseler-Denkmal vor dem Amtsgericht, das Germania-Denkmal an der oberen Michaelis-Allee) wurden eingeschmolzen, um deren Metall für die Kriegsproduktion nutzen zu können. Die Denkmäler wurden auch nach Beendigung des Krieges nie wiederhergestellt. Anstelle des Bismarcks-Denkmals ziert inzwischen ein Brunnen den Marktplatz von Schleswig.

Am 4. Mai 1945 unterschrieb Hans-Georg von Friedeburg im Auftrag des letzten Reichspräsidenten Karl Dönitz, der sich zuvor mit der letzten Reichsregierung nach Flensburg-Mürwik abgesetzt hatte, die Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande. In den darauffolgenden Tagen wurde auch die Stadt Schleswig durch britische Truppen besetzt.

Ab dem 10. Mai 1945 beschlagnahmten die Briten zahlreiche Gebäude zur Unterbringung ihrer Soldaten, darunter auch viele Villen zur Unterbringung der englischen Offiziere. Am 12. Mai wurde Schloss Gottorf mit dem gesamten Inventar von den Briten beschlagnahmt, am 16. Mai der Seefliegerhorst auf der Freiheit, das Gewese Luisenbad nebst Badestrand, die Bootsschuppen des Schleisegelklubs und die Strandhalle. Ferner mussten die Besitzer privater Segelboote ihre Schiffe zur Verfügung stellen. Die Michaeliskirche diente seit dem 16. Mai als englische Garnisonkirche. Bis zum Februar 1948 beschlagnahmten die Briten insgesamt 151 Häuser mit 2490 Räumen und 73.556 m² Wohnraum, darunter 59 Privathäuser mit 456 Räumen. Durch die Beschlagnahmungen mussten 1800 Personen anderweitig untergebracht werden.

Schleswig zählte in der Nachkriegszeit 26.213 Einwohner. Dazu kamen 9767 Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und Evakuierte aus den zerbombten Städten, insgesamt with rund 36.000 Personen. Aufgrund von Nahrungsmittelknappheit herrschte im gesamten Stadtgebiet großer Hunger.

Am 12. Oktober 1945 verhängte die britische Besatzungsmacht zur Verhinderung eines Nationalitätenkonflikts ein Verbot des Flaggens mit dänischen oder schleswig-holsteinischen Farben. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es seitens der dänischen Minderheit Bestrebungen zum Anschluss an das Königreich Dänemark. Da die Angehörigen der dänischen Minderheit Lebensmittelhilfen aus Skandinavien erhielten, wurden Einwohner, die sich nach dem Ende des Nationalsozialismus zur dänischen Minderheit bekannten, von Deutschgesinnten verdächtigt, aus rein materiellen Motiven zu handeln, und als „Speckdänen“ beschimpft.

Durch die ab 1946 von der britischen Militärregierung betriebene Umwandlung der preußischen Provinz Schleswig-Holstein in ein deutsches Bundesland verlor Schleswig seine herausragende Rolle unter den Städten Schleswig-Holsteins, und Kiel wurde Landeshauptstadt. Pläne, dafür die Universität Kiel nach Schleswig zu verlegen, wurden nicht umgesetzt. Später wurden die britischen Soldaten durch norwegisches Militär als Besatzungsmacht ersetzt.

Am 24. Oktober 1948 erfolgte die erste Gemeindewahl im neuen Bundesland Schleswig-Holstein. In Schleswig gewann ein Wahlbündnis von CDU und SPD. Dieses erzielte in Schleswig zusammen 12286 Stimmen. Der SSW, als Partei der dänischen Minderheit, erhielt unter der gesamten Bevölkerung hingegen 7187 Stimmen und die linksextremistische KPD 305 Stimmen.
In die Stadtvertretung wurden hierdurch 20 deutsche und 7 dänischgesinnte Mitglieder gewählt. Von den 20 deutschen Vertretern gehörten 12 der CDU und 8 der SPD an. Aufgrund des eindeutigen deutschen Wahlsieges wurden vom Rathaus und vom Domturm daraufhin in den Folgetagen die von der Militärregierung erst kürzlich wieder zugelassenen blau-weiß-roten Landesfarben gehisst.

Als Ausgleich für den Verlust der politischen und administrativen Funktionen als Landeshauptstadt wurde Schleswig nach dem Zweiten Weltkrieg zudem Sitz des Oberlandesgerichts, des Landesarchivs, des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte und des Archäologischen Landesmuseums. Schleswig ist somit heute ein kulturelles und Justizzentrum des Bundeslandes Schleswig-Holstein.

Bauen mit der WBI Hausbau
Vertrauen Sie in Sachen Friesenhaus auf alle Fälle auf die fachspezifische Leistung vom Fachbetrieb für den Hausbau. Schenken Sie uns als Fachbetrieb ihr Vertrauen und kommen Sie zum Ziel: ihr eigenes Haus.Mit unseren qualifizierten Dienstleistungen rund um den Hausbau errichten wir ihnen ein Friesenhaus. Von einem Fachbetrieb für Hausbau dürfen Sie ohne Weiteres ein Friesenhaus von allerbester Qualität erwarten Ein Unternehmen wie wir verfügt über hochqualifizierte Angestellte mit dokumentierten Qualifikationen, deswegen bezeichnen wir uns zu Recht als Fachbetrieb.

Wie dürfen wir ihnen weiterhelfen? Für ihre Fragen sind wir per E-Mail oder per Telefon immer erreichbar.
Gern beantworten wir alle Fragen rund um ein Friesenhaus.

Grundstücksuche

Individuelle Massivhäuser zum Festpreis aus erfahrener Hand

Von der Planung bis zur Fertigstellung, wir sind an Ihrer Seite

WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Friesenhaus 125 Klinker

Friesenhaus

Das Friesenhaus, solide, klassisch und individuell auf Sie zugeschnitten. Sie entscheiden wie es aussehen soll.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Landhaus 140

Landhaus

Das Landhaus, fest verwurzelt im Norden. Zur Ruhe kommen im Landhaus der WBI.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Bungalow 140

Bungalow

Der Bungalow – flach aber nie langweilig. Kompakt und barrierefrei.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Stadtvilla 120

Stadtvilla

Die Stadtvilla – das Raumwunder auf zwei Etagen. Für Urlaubsfeeling in der City.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Stadtvilla Doppelhaushälfte 130

DHH Stadtvilla

Die Stadtvilla als Doppelhaus der WBI. Ihre individuelle Stadtvilla im Duett.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Stadthaus 130 als Putzhaus

Junges Wohnen

Junges Wohnen – Das Top-Angebot für junge Familien.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Stadthaus 120

Stadthaus

Das Stadthaus, klare Linien und klares Design. Modern, architektonisch und geradlinig.
WBI Hausbau - Eine Übersicht aller Haustypen finden Sie hier - Stadthaus 130 als Doppelhaushälfte

DHH Stadthaus

Auch als Doppelhaus besticht unser Stadthaus mit seiner modernen und geradlinigen Architektur.

Nutzen Sie unseren Hausbaukonfigurator um Ihrem Traumhaus auf die Spur zu kommen.

Wir freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Broschüre
Dekra Siegel
Das ist unser WBI Logo

WBI Hausbau GmbH
Bornhöveder Landstraße 40
24601 Wankendorf
Telefon 0 43 26 99 75 0
kontakt@wbi-hausbau.de

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 09.00 – 17.00 Uhr

dummy
Links
Friesenhaus in Blomesche Wildnis,Friesenhaus in Tremsbüttel,Bungalow in Satrup,Land/Kapitänshaus in Braak,Stadtvilla DHH in Oldenburg in Holstein,Stadtvilla DHH in Glasau,Bungalow in Fahrenkrug,Stadthaus in Nusse,Stadthaus DHH in Jarplund-Weding,Bungalow in Möhnsen,Stadthaus in Timmaspe,Stadthaus DHH in Fehmarn,Stadtvilla in Neuberend,Stadtvilla DHH in Neufeld,Friesenhaus in Schönberg,Stadtvilla DHH in Barlt,Stadtvilla DHH in Basedow,Friesenhaus in Schillsdorf,Friesenhaus in Postfeld,Friesenhaus in Haselund,Bungalow in Kronshagen,Stadtvilla DHH in Dörpling,Stadthaus in Heidmühlen,Stadthaus in Horstedt,Stadtvilla DHH in Mielkendorf,Stadthaus DHH in Sankt Michaelisdonn,Stadtvilla in Heiligenstedtenerkamp,Stadtvilla DHH in Rickert,Stadtvilla DHH in Windbergen,Stadtvilla DHH in Aventoft,Stadtvilla DHH in Sterley,Friesenhaus in Wyk auf Föhr,Stadthaus in Stadum,Land/Kapitänshaus in Bovenau,Stadthaus DHH in Grossenbrode,Stadthaus DHH in Rümpel,Land/Kapitänshaus in Burg,Stadthaus DHH in Hemme,Friesenhaus in Struxdorf,Stadthaus DHH in Tating,Friesenhaus in Groß Nordende,Stadthaus DHH in Galmsbüll,Bungalow in Preetz,Stadtvilla in Bokel,Friesenhaus in Krempel,Friesenhaus in Idstedt,Bungalow in Klein Rönnau,Stadtvilla in Kattendorf,Friesenhaus in Büchen,Friesenhaus in Viöl,Stadthaus in Damlos,Stadthaus DHH in Koldenbüttel,Stadthaus DHH in Sommerland,Stadthaus in Sievershütten,Stadtvilla DHH in Heede,Stadtvilla in Mustin,Stadtvilla in Steinbergkirche,Land/Kapitänshaus in Badendorf,Stadtvilla DHH in Labenz,Stadthaus in Mildstedt,Stadthaus in Lütjenwestedt,Friesenhaus in Hohenwestedt,Land/Kapitänshaus in Postfeld,Stadtvilla DHH in Kuddewörde,Stadtvilla in Kasseedorf,Friesenhaus in Schuby,Stadthaus in Süderlügum,Stadthaus DHH in Geesthacht,Stadtvilla DHH in Breitenfelde,Friesenhaus in Ellerhoop,Land/Kapitänshaus in Schönkirchen,Bungalow in Wrohm,Stadtvilla in Ellerbek,Bungalow in Wittdün,Stadtvilla DHH in Großharrie,Land/Kapitänshaus in Groß Rheide,Friesenhaus in Tinnum,Bungalow in Mielkendorf,Stadthaus in Wendtorf,Bungalow in Bargteheide,Stadthaus in Groß Wittensee,Stadthaus in Negernbötel,Stadthaus in Riepsdorf,Stadthaus DHH in Hamweddel,Stadtvilla in Beringstedt,Stadtvilla DHH in Rellingen,Bungalow in Güster,Stadtvilla in Nordhastedt,Stadtvilla DHH in Lehmkuhlen,Bungalow in Dätgen,Stadthaus in Neuendorf,Stadthaus DHH in Langballig,Stadtvilla in Jevenstedt,Stadthaus DHH in Emmelsbüll-Horsbüll,Stadthaus in Westerhorn,Bungalow in Zarpen,Bungalow in Waabs,Friesenhaus in Klixbüll,Stadthaus DHH in Wasbek,Stadthaus in Kropp,Stadthaus DHH in Klein Schretstaken,Stadthaus in Klixbüll,Stadtvilla DHH in Melsdorf,Bungalow in Müssen,Stadthaus in Dollerup,Stadtvilla in Bimöhlen,Stadthaus in Kuden,Stadtvilla in Bordelum,Stadtvilla DHH in Wendtorf,Land/Kapitänshaus in Lauenburg,Stadtvilla in Epenwöhrden,Land/Kapitänshaus in Helgoland,Friesenhaus in Neudorf-Bornstein,Stadtvilla DHH in Schönwalde am Bungsberg,Land/Kapitänshaus in Oelixdorf,Bungalow in Krempe,Stadthaus in Appen,Stadthaus DHH in Neuendorf,Stadthaus in Nehms,Stadtvilla in Goel,Bungalow in Mildstedt,Stadtvilla DHH in Hemdingen,Stadthaus DHH in Trappenkamp,Stadthaus DHH in Bovenau,Stadthaus DHH in Gremersdorf,Stadtvilla DHH in Reinbek,Land/Kapitänshaus in Güster,Land/Kapitänshaus in Barlt,Stadtvilla in Delve,Bungalow in Nebel,Land/Kapitänshaus in Siebenbäumen,Stadthaus in Erfde,Land/Kapitänshaus in Dannau,Friesenhaus in Bargstedt,Friesenhaus in Wilster,Stadthaus DHH in Grömitz,Stadthaus in Kölln-Reisiek,Stadtvilla in Norderbrarup,Bungalow in Nützen,Stadtvilla DHH in Brügge,Friesenhaus in Dörphof,Friesenhaus in Jübek,Friesenhaus in Bad Segeberg,Stadthaus DHH in Groß Vollstedt,Stadtvilla DHH in Wesseln,Friesenhaus in Westerhorn,Land/Kapitänshaus in Krumstedt,Stadtvilla DHH in Kasseburg,Friesenhaus in Witzhave,Stadthaus in Panten,Stadtvilla in Bollingstedt,Land/Kapitänshaus in Ahrensburg,Friesenhaus in Seester,Bungalow in Gnutz,Stadthaus in Barkelsby,Friesenhaus in Westerrönfeld,Stadtvilla in Schobüll,Stadtvilla in Dobersdorf,Stadtvilla DHH in Borgstedt,Stadtvilla in Klein Offenseth-Sparrieshoop,Friesenhaus in Rümpel,Stadthaus DHH in Wesenberg,Stadthaus in Süderbrarup,Land/Kapitänshaus in Tetenbüll,Friesenhaus in Weddelbrook,Stadtvilla DHH in Gokels,Friesenhaus in Ellingstedt,Friesenhaus in Borgwedel,Stadtvilla DHH in Büchen,Bungalow in Neukirchen,Land/Kapitänshaus in Kröppelshagen-Fahrendorf,Stadtvilla DHH in Schmilau,Stadtvilla DHH in Norderbrarup,Stadthaus in Ostenfeld,Friesenhaus in Selk,Stadtvilla in Wahlstedt,Stadtvilla in Schmilau,Friesenhaus in Zarpen,Stadtvilla DHH in Barsbek,Stadthaus in Brokdorf,Stadthaus DHH in Wittbek,Land/Kapitänshaus in Haseldorf,Friesenhaus in Ladelund,Stadtvilla in Kosel,Land/Kapitänshaus in Kleve,Stadthaus in Wensin,Stadthaus DHH in Delingsdorf,Bungalow in Börm,Friesenhaus in Haby,Stadthaus DHH in Scharbeutz,Land/Kapitänshaus in Bad Segeberg,Stadthaus in Twedt,Bungalow in Neumünster,Bungalow in Raa-Besenbek,Bungalow in Mühbrook,Friesenhaus in Lägerdorf,Stadtvilla in Hetlingen,Stadtvilla DHH in Westerhorn,Bungalow in Dellstedt,Stadtvilla in Mucheln,Stadthaus DHH in Dingen,Friesenhaus in Sehestedt,Stadthaus in Glückstadt,Stadthaus in Lohe-Föhrden,Stadtvilla DHH in Steinberg,Land/Kapitänshaus in Rabenkirchen-Faulück,Friesenhaus in Garding,Bungalow in Lürschau,Friesenhaus in Oersdorf,Stadtvilla in Stein,Land/Kapitänshaus in Aventoft,Stadtvilla in Niesgrau,Stadtvilla DHH in Fahrenkrug,Stadthaus in Schwartbuck,Friesenhaus in Flintbek,Bungalow in Großenrade,Stadthaus in Todesfelde,Stadtvilla DHH in Bornhöved,Friesenhaus in Hohenlockstedt,Stadtvilla in Esgrus,Stadthaus DHH in Wentorf bei Hamburg,Stadthaus in Bordesholm,Bungalow in Kisdorf,Stadtvilla DHH in Kappeln,Friesenhaus in Epenwöhrden,Stadtvilla DHH in Barmstedt,Friesenhaus in Meggerdorf,Land/Kapitänshaus in Bredstedt,Stadthaus DHH in Kattendorf,Stadthaus DHH in Wahlstedt,Stadtvilla DHH in Giekau,Friesenhaus in Wittbek,Friesenhaus in Wankendorf,Stadthaus in Kleve,Stadthaus in Dagebüll,Friesenhaus in Lohe-Föhrden,Stadthaus DHH in Rabel,Stadtvilla DHH in Schleswig,Stadtvilla in Süderlügum,Stadtvilla in Dätgen,Land/Kapitänshaus in Karby,Friesenhaus in Schmilau,Stadthaus DHH in Krumstedt,Stadthaus DHH in Gribbohm,Stadthaus DHH in Wester-Ohrstedt,Bungalow in Almdorf,Land/Kapitänshaus in Appen,Land/Kapitänshaus in Nützen,Land/Kapitänshaus in Neuenbrook,Stadthaus in Hamwarde,Land/Kapitänshaus in Rastorf,Stadthaus DHH in Neuenbrook,Friesenhaus in Münsterdorf,Friesenhaus in Tönning,Stadthaus in Ellerau,Stadthaus in Kuddewörde,Land/Kapitänshaus in Großensee,Stadthaus in Mustin,Bungalow in Nordhastedt,Stadthaus DHH in Nordhastedt,Stadtvilla in Büchen,Stadthaus DHH in Wittenborn,Stadtvilla DHH in Reinfeld,Stadtvilla in Linau,Stadtvilla in Großhansdorf,Land/Kapitänshaus in Böel,Bungalow in Windeby,Friesenhaus in Simonsberg,Stadthaus in Ratzeburg,Friesenhaus in Dägeling,Stadtvilla in Schnarup-Thumby,Stadthaus in Lägerdorf,Stadthaus DHH in Giekau,Bungalow in Steinhorst,Land/Kapitänshaus in Lägerdorf,Bungalow in Seedorf,Bungalow in Ausacker,Stadtvilla DHH in Bad Schwartau,Friesenhaus in Oelixdorf,Land/Kapitänshaus in Fargau-Pratjau,Stadtvilla DHH in Löwenstedt,Stadthaus DHH in Wedel,Stadthaus DHH in Lensahn,Stadthaus DHH in Busdorf,Friesenhaus in Kellinghusen,Stadtvilla DHH in Gribbohm,Bungalow in Melsdorf,Stadtvilla in Langstedt,Stadthaus DHH in Bargenstedt,Stadthaus DHH in Heikendorf,Stadthaus in Itzstedt,Stadtvilla in Rehm-Flehde-Bargen,Friesenhaus in Schwesing,Stadtvilla in Haselau,Stadtvilla in Dersau,Stadthaus in Breitenburg,Stadtvilla in Bebensee,Stadthaus in Lentföhrden,Stadthaus in Plön,Friesenhaus in Heide